Besonders von den Wassermassen betroffen waren die nördlichen Regionen Vorarlbergs, etwa das untere Rheintal sowie der Bregenzerwald.
Zwischen den Dornbirner Ortsteilen Gütle und Ebnit verlegte ein Erdrutsch die Straße. Zwischen den Gemeinden Satteins und Göfis (beide Bezirk Feldkirch) wurde die Straße gesperrt, weil diese vom Wasser des nahe gelegenen Schwarzen Sees überschwemmt wurde. Man arbeite daran, den verklausten Abfluss des Sees zu räumen, so die Auskunft der RFL. Die Furt über die Dornbirner Ache war wegen des hohen Wasserstands vorerst unpassierbar, hohe Pegelstände wurden Donnerstag früh auch an weiteren Vorarlberger Gewässern gemessen. Nach Mittag soll die Wasserführung aber wieder zurückgehen.
Für den Norden Vorarlbergs erwartete die ZAMG für Donnerstagvormittag weitere starke Regengüsse, die aber am Nachmittag nachlassen sollen. Am Abend könne es im Arlberg-Gebiet erneut regnen. Der Freitag soll dann aber weitgehend trocken werden, so die Prognose der Meteorologen.
Symbolbild
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.