Landespreis vergeben

Innovationen werden weltweit Spuren hinterlassen

Lenzing, Wels, Laakirchen, Linz, Spital am Pyhrn, St. Marienkirchen bei Schärding, Gmunden - schon der Blick auf die Herkunftsorte der Gewinner des von der „Krone“ präsentierten Landespreises für Innovation zeigt, wie gut verteilt die Kreativität in unserem Bundesland ist. Bei der Award-Verleihung waren sich die Gratulanten einig: Die Erfindungen werden weltweit Spuren hinterlassen.

Erst ballte er die linke Hand zu einer jubelnden Faust, dann steckte er den Daumen nach oben, später den Pokal, den er für den Landespreis für Innovation mit nach Wels nehmen durfte: Ernst Faber! „Dieser Preis ist eine volle Motivation für die Mitarbeiter, er taugt mir voll“, schwärmte der Chef von Stempel-Hersteller Colop.

Digitaler Stempel Leuchtturmprojekt in Veränderungsprozess
Die Messestädter entwickelten einen digitalen Stempel namens e-Mark, der nicht nur bei der Landespreis-Jury Anklang fand. „Wir wollen mit ihm einen richtigen Abdruck in der Welt hinterlassen“, so Faber, der bei der Preisverleihung im ORF-Landesstudio in Linz über den Transformationsprozess sprach, den die Welser gerade durchmachen.

Wichtig für Zukunft
Verändern, weiterentwickeln, neue Wege gehen - das alles sind Eigenschaften, die die Ausgezeichneten beim von der „Krone“ präsentierten Landespreis für Innovation 2019 mitbringen. „Diese Innovationen brauchen wir, um zukunftsfit zu bleiben“, unterstrich Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner.

Neben Colop gab‘s Platz eins für Tetan, Lenzing-Gruppe und Wood K Plus
„Wir wollen mit den Unternehmen Motor für die Wirtschaft sein“, sagte Stefanie Christina Huber von der Sparkasse OÖ. Das Geldinstitut unterstützt wie die Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Oberösterreich und die Standortagentur Business Upper Austria den Innovationspreis, bei dem neben Colop auch Tetan, die Lenzing-Gruppe und Wood K Plus über Platz eins jubelten.

Bestätigung für Arbeit
„So ein Preis gibt einem die Bestätigung, dass man auf dem richtigen Weg ist“, freute sich Stephan Kubinger, Obmann-Stellvertreter der Sparte Industrie der WKOÖ, mit den Ausgezeichneten. Alois Edler, Gründer von Thermowhite in Spital am Pyhrn, holte sich mit Platz zwei zusätzliche Bestätigung für sein Tun und verriet: „Wir haben zuletzt mit einer unserer Niederlassungen auch schon den Energy-Globe in Lettland gewonnen.“

Barbara Kneidinger
Barbara Kneidinger
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Montag, 17. Februar 2020
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