In dem Lawinenfeld im Malfragbachgraben auf einer Höhe von 2.130 Metern waren in den vergangenen Wochen mehrfach Suchaktionen mit bis zu 20 Mann ergebnislos durchgeführt worden. Eingesetzt wurden Oberflächenradar in Verbindung mit Dampfsonden und Lawinensuchhunden.
Verunglückt war der Vorarlberger am 20. März. Er war bei der Skitour alleine unterwegs.
Symbolbild
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