Schon am Freitagabend kam die Verkehrslawine durch Tirol ins Rollen. "Dass man auf den Hauptdurchzugsrouten teilweise mit Behinderungen rechnen muss, ist klar", erklärt Markus Widmann, Chef der Landesverkehrsabteilung. Der oberste Straßenpolizist bittet alle Verkehrsteilnehmer um rücksichtsvolles und verantwortungsvolles Verhalten.
Mit diesem Appell allein ist es aber nicht getan. Die Polizisten schwirren dieser Tage verstärkt aus, um die Einhaltung der Regeln zu überwachen. Durch präventive und repressive Maßnahmen will man das Unfallgeschehen möglichst gering halten.
Der Einsatz der Polizei konzentriert sich auf sensible Strecken und Zeiten, etwa an der Fernpassstraße. Hauptaugenmerk legen die Beamten auf eine angepasste Geschwindigkeit und den notwendigen Abstand. Natürlich gibt es auch verstärkte Alkohol-Kontrollen. Auch ein Schwerpunkt Motorräder steht am Plan.
Tiroler Krone
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