Nach Bombenalarm
Kampfjets eskortieren Airbus nach Vancouver
"Einige Passagiere bemerkten die Kampfflugzeuge durch das Fenster und waren verängstigt. Aber es gab keine Panik im Flugzeug. Alle blieben ruhig, weil die Passagiere keine Ahnung hatten, was vorging", schilderte eine Passagierin den Vorfall. Die Kampfjets seien sehr dicht neben der Maschine geflogen, eine entsprechende Durchsage habe es an Bord aber nicht gegeben.
Das Flugzeug wurde von zwei Jets vom Typ F-18 Hornet begleitet. Eine Sprecherin des Luftverteidigungskommandos NORAD in Kanada sagte, es habe sich um eine Vorsichtsmaßnahme gehandelt.
Nach der Landung mussten die Passagiere rund vier Stunden am Flughafen von Vancouver ausharren, während Spürhunde die Gepäckstücke überprüften. Noch ist unklar, wer die Bombendrohung abgesetzt hat. Einem Sicherheitsexperten zufolge sei die Drohung offensichtlich nicht aus dem Flugzeug gekommen.
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