Im Mühlviertel:

Polizisten löschten in Vollbrand stehendes Auto

Zwei Polizisten löschten in Tragwein ein brennendes Auto. Anschließend stellte sich heraus, dass der Wagen nicht zum Verkehr zugelassen war.

Am 11. September 2019 gegen 20.50 Uhr bemerkten Beamte der Polizeiinspektion Bad Zell auf der B124 wenige Meter vor der Kreuzung mit der L1415 bei Tragwein im Gegenverkehr ein mit Alarmblinkanlage am Fahrbahnrand abgestelltes Fahrzeug. Der 41-jährige Lenker aus Schwertberg hatte die Motorhaube geöffnet und es war eine kleine Flamme erkennbar.

Mit Feuerlöscher aus dem Streifenwagen
Die Beamten hielten an und löschten den mittlerweile in Vollbrand stehenden Motorraum mit dem im Streifenwagen mitgeführten Feuerlöscher. Kurze Zeit später traf die Feuerwehr ein und führte die restlichen Löscharbeiten durch. Außerdem konnte eine ca. 2,5 km lange Ölspur Richtung Schwertberg zurückverfolgt werden, an deren Ende Fahrzeug- bzw. Motorteile lagen. Daraus lässt sich schließen, dass der Lenker mit dem nicht zum Verkehr zugelassenen Pkw einen Motorschaden hatte, welcher starken Ölverlust zur Folge hatte. Dadurch überhitzte der Motor und geriet in Brand. Der Mann wird angezeigt.

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