Frauerl sah zu:

Hunde töteten Kater auf Linzer Innenhof-Spielplatz

Zuerst starb ihre Hündin „Raschka“ an Gift, nun wurde ihr Kater „Ronnie“ bei einem Innenhof-Spielplatz von vermutlich zwei Windhunden umgebracht - eine 35-jährige Linzerin verlor binnen sechs Wochen beide Haustiere. In beiden Fällen ist die Schuldfrage unklar. Denn der Gift-Ausleger und der Besitzer der Hunde sind unbekannt.

Vermutlich zwei Windhunde packten Kater „Ronni“ in einem Innenhof an der Linzer Leonfeldnerstraße. Die Katzenbesitzerin musste das Drama vom Balkon aus mitansehen: „Die beiden Hunde haben meinen Kater geschüttelt, gepackt und zerbissen und wollten mit ihm in Richtung Heilhamerpark abhauen. Gott sei Dank hat eine Zeugin ihre Schuhe auf die Tiere geworfen und sie so verscheuchen können. Hundehalter waren weit und breit nicht zu sehen.“ Die Verletzungen des Katers waren so schlimm, dass er eingeschläfert werden musste.

„Was wäre, wenn es Kind erwischt hätte?“
„Die Halter jener Hunde, die meinen Ronnie auf brutalste Art und Weise ermordet haben, sollen sich bei mir melden, ansonsten erstatte ich Anzeige“, ist das Frauchen sauer. „Im Innenhof ist auch ein Spielplatz - was wäre, wenn die Hunde ein Kleinkind erwischt hätten?“

„Waren Familienmitglieder“
Im Juli verlor die 35-Jährige ihre Hündin „Raschka“, die beim Spazieren Rattengift erwischt hatte: „Raschka und Ronnie waren Familienmitglieder, es ist unfassbar traurig, was in den letzten Wochen passiert ist.“

Lisa Stockhammer, Kronen Zeitung

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