Position ausbauen

Oberösterreich ist drittstärkstes Forschungsland

Oberösterreich
25.04.2010 21:58
Oberösterreich ist bereits das drittstärkste Forschungsland in Europa und will diese Position noch weiter ausbauen: Heuer soll die Drei-Prozent-Marke überschritten werden, über der bisher nur Schweden und Finnland liegen. Das Land gibt mit dem Innovationspreis zusätzlichen Ansporn.

"Hochkarätige Einsendungen" erwartet Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl von den Unternehmen, die bis 11. Mai ihre Projekte einreichen können. In drei Kategorien können alle kleinen, mittleren und großen Unternehmen teilnehmen, die ihren Sitz in Oberösterreich haben. Außerdem muss die eingereichte Innovation – die natürlich neu, aber schon weitgehend umgesetzt sein muss – überwiegend am Standort Oberösterreich entwickelt worden sein.

Zwei Sonderpreise
In jeder Kategorie gibt es einen mit je 4.000 Euro dotierten Hauptpreis und zwei Anerkennungspreise. Aus allen Preisträgern werden drei für die Teilnahme am Staatspreis für Innovation ausgewählt. 

Außerdem gibt es zwei Sonderpreise: einen für "radikale Innovationen", die sowohl neue Methoden nutzen als auch neue Kundenbedürfnisse befriedigen, und einen weiteren für heimische Forschungseinrichtungen, die "Erfindungen und Entwicklungen mit hohem Anwendungspotenzial" einreichen.

Kronen Zeitung

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