Sie heißen Elvis, Priscilla, Dakota oder Tennessee: 15 Kinder hatten die Elvis-Presley-Fans Jean-Pierre und Carine Antheunis aus Gent in Belgien bereits in die Welt gesetzt, und alle bekamen Namen, die an ihr Rock'n-Roll-Idol erinnern. Doch beim jüngsten Nachwuchs wurde es schwierig.
"Wenn es ein Mädchen gewesen wäre,hätten wir es Linda genannt. The King hatte mal eine Geliebtemit dem Namen", erzählte Vater Antheunis der Zeitung "HetLaatste Nieuws. Aber für einen Jungen hatten wir keine Ideenmehr."
Nummer 16 bekam den Namen Ohio: "Keine Verbindungmit Elvis, aber doch mit Amerika." Künftig wollen sich dieEltern nicht mehr den Kopf zerbrechen: "Meine Frau ist inzwischen40 geworden, und wir haben beschlossen, damit aufzuhören.16 sind für uns genug."
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