Beste Feuerwehr-Jugend

„Nach dem WM-Sieg ist endlich Zeit für die Ferien“

Am Samstag bekamen die sieben Burschen und zwei Mädchen der FF Bad Mühllacken in Martigny in der Schweiz den Jugendfeuerwehr-Weltmeister-Pokal in die Hand gedrückt. Heute Abend wird den Doppelweltmeistern daheim ein großer Empfang geboten. Jugendbetreuer Max Kastner verrät die Sieges-Geheimnisse.

„Krone“: Gratulation zum WM-Titel. Schon kräftig gefeiert?
Max Kastner: Eigentlich hatten wir dazu fast keine Zeit. Nach dem Bewerb ging’s mit dem Programm gleich weiter. Aber sicher, am Abend nach dem Sieg wurde die Bettgehzeit von 22 Uhr aufgehoben. Da wurde es ein bisschen länger.

„Krone“: Es ist der zweite Titel.
Kastner: Zweimal haben wir uns qualifiziert, zweimal gewonnen. Da dürfen wir schon stolz sein. Der Druck war nach dem Sieg vor zwei Jahren in Villach nicht mehr ganz so hoch. Oder doch - alle waren angespannt.

„Krone“: Wieviele Doppelweltmeister sind im Team?
Kastner: Vom Villacher-Siegerteam waren heuer noch drei mit dabei in der Schweiz.

„Krone“: In Villach gab’s auch ein Duell mit der Truppe aus dem Nachbarort St. Martin im Mühlkreis, die heuer Vize-Weltmeister wurden.
Kastner: In Villach war’s aber knapper. Sie haben sich ehrlich mit uns gefreut und wir freuen uns mit ihnen.

„Krone“: Und jetzt geht’s gleich wieder ans Trainieren?
Kastner: Nein. Jetzt ist Zeit für Ferien. In der Woche vorm Bewerb hatten wir Trainingslager und jetzt waren wir eine Woche in der Schweiz. Die Mädels und Burschen waren jetzt 14 Tage nur im Feuerwehr-Dienst. Im Herbst geht’s weiter.

„Krone“: Worauf freuen sich die Feuerwehr-Weltmeister?
Kastner: Vorm Bewerb war verboten, dass zwei Mitglieder auf einem Moped sitzen, ebenfalls Motocross-Fahren, Trampolin-Springen oder andere riskante Sportarten. Da gibt’s jetzt Nachholbedarf.

Markus Schütz/Kronen Zeitung

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