Perverse Bilder

Polizei zerschlägt heimischen Kinderporno-Ring

Die Polizei hat einen heimischen Kinderporno-Ring zerschlagen. Bei der "Operation Pandora" wurden 58 Verdächtige ausgeforscht – unter ihnen auch sechs Oberösterreicher.

"Unter den Verdächtigen sind vom Arbeiter bis zum Akademiker alle sozialen Schichten vertreten", sagte am Samstag Helmut Greiner, der Sprecher des Bundeskriminalamtes.

Auch ein Lehrer und ein Psychiater wurden zur Anzeige gebracht. Der jüngste Tatverdächtige ist ein 21-jähriger Student, der älteste ein 60 Jahre alter Pensionist.

Sammelwut
Am "eifrigsten" bei der Sache war einer der sechs Oberösterreicher: Eine Hausdurchsuchung brachte rund 200.000 einschlägige Bilder zu Tage. Die abgebildeten Kinder dürften aus dem südost- und osteuropäischen Raum stammen. Die jüngsten Opfer waren erst drei Jahre alt. Die Verdächtigen wurden auf freiem Fuß angezeigt.

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Samstag, 26. September 2020
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