23.06.2019 19:29 |

Schauerliche Bluttat

Mann im Ehebett erstochen - Frau musste zusehen

Schauerliches Verbrechen im Schlafzimmer: Bei einem tödlichen Messerangriff auf ihren schlafenden Mann lag die Ehefrau des Opfers mit im Bett und musste den Mord mitansehen. Ein 60 Jahre alter Verdächtiger, es soll sich laut unbestätigten Medienberichten um einen Cousin des Opfers handeln, wurde nach der Tat am Samstag im westdeutschen Paderborn festgenommen. Gegen ihn erließen die Ermittler Haftbefehl wegen Mordes, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntag mitteilten.

Laut Mitteilung soll der Mann am Samstagvormittag um kurz vor 8 Uhr durch eine offene Terrassentür in das Haus des Opfers in Paderborn in Nordrhein-Westfalen eingedrungen sein und auf den im Bett liegenden, gerade erst erwachten 50-Jährigen mit einem Jagdmesser eingestochen haben. Das Opfer sei an den Folgen der Messerstiche verblutet, wie eine Obduktion ergeben habe, berichteten die Ermittler am Sonntag.

Sohn eilte zu Hilfe - aber zu spät
Die neben dem Opfer im Ehebett liegende Ehefrau habe lautstark um Hilfe geschrien. Sie und der Sohn des Paares sowie ein zu Hilfe eilender Zeuge hätten den stark betrunkenen Angreifer nach der Tat überwältigt und festgehalten. Der Beschuldigte äußere sich bisher nicht zu den Vorwürfen.

Das Motiv für die Bluttat ist unklar. Medien berichteten, es sei eine Tat innerhalb der Verwandtschaft. Demnach soll der Tatverdächtige ein Cousin des Opfers sein. Eine Bestätigung gab es von der Polizei dazu bislang nicht. Die Behörden stellten eine zehnköpfige Mordkommission zusammen.

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