Di, 16. Juli 2019
20.06.2019 18:02

Pssst!

Das Geheimnis eines guten Salates

Schwere Suppen, Eintöpfe und Braten. All das kann uns im Sommer gestohlen bleiben. Stattdessen lautet das Motto, saisonal und möglichst regional zu essen. Was passt da besser als ein erfrischender Salat?

In Restaurants wird die Seite mit den Salaten oft rasch umgeblättert. Oftmals auch mit einem müden Lächeln. Dabei ist Salat nicht gleich Salat. Wenn man einige Tipps und Tricks beachtet, wird aus faden Salatblättern ganz einfach eine schmackhafte Hauptmahlzeit.

Die Möglichkeiten sind schier endlos. Um Ordnung in das Chaos zu bringen, entscheiden Sie sich doch zuerst für die Basis. Dann brauchen Sie noch eine Proteinquelle, etwas Festes, etwas Knuspriges, etwas Saftiges und etwas Weiches. Das Mundgefühl wird viel zu oft unterschätzt. Wobei genau das den Unterschied zwischen einem faden Beilagensalat und einer köstlichen Hauptspeise ausmacht.

Dabei muss es gar nicht kompliziert sein. Knackiger Salat, knusprige Zwiebeln, saftige Kirschtomaten und weicher Feta, dazu noch ein leichtes Essig-Öl-Dressing. Mehr braucht es gar nicht.

Wer es doch lieber aufwendiger mag, kann sich auch an diesem Rezept orientieren. Die Basis bildet hier gekochter, schwarzer Reis. Nun noch im Ofen gegarter Kürbis, knusprige Nüsse, saftige Granatapfelkerne und etwas knackigen Rucola. Das Gericht macht lange satt und ist noch dazu köstlich. Vergessen Sie aber bitte nicht, etwas Dressing nach Wahl darüber zu träufeln. Interessanter wird das Ganze noch, wenn mit unterschiedlichen Temperaturen experimentiert wird. Zum Beispiel lauwarmer Reis und kühle Granatapfelkerne.

Neben dem Mundgefühl ist natürlich auch der Geschmack ausschlaggebend. Süß, bitter, sauer, salzig und umami. Nur eine Geschmacksrichtung ist oft langweilig, auch hier darf man gerne Kreativität beweisen. Diese Regeln können bei allen Gerichten angewendet werden. Wichtig ist nur, die Balance zu finden. Also bitte nicht einfach alles wild miteinander kombinieren, das könnte dann vielleicht doch schiefgehen.

Eine ordentliche Marinade darf natürlich auch nicht fehlen. Der wahre Klassiker ist wohl eine Wiener Marinade. Dabei werden einfach Essig, Öl, Zucker und Wasser kombiniert. Sie ist für Anfänger besonders gut geeignet, um sich langsam an das perfekte Verhältnis heranzutasten. Für mehr Geschmack kann man auch gerne Kräuter wie Thymian und Rosmarin in Olivenöl einlegen. Die können ruhig einige Wochen im Öl schwimmen.

 krone.at
krone.at

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
Neuer Sturmstar
Griezmann gut gelaunt beim ersten Barca-Training
Fußball International
Wilde Spekulationen
Speicherkarte mit Neymar-Interview gestohlen
Fußball International
134 Fälle registriert
Quote zu niedrig: Masern-Impfpflicht gefordert
Österreich

Newsletter