So, 16. Juni 2019
03.06.2019 10:49

gemeinsamspielen.at

Jugendschutz bei Games: Website informiert Eltern

Nicht alle PC- und Videospiele sind für Kinder geeignet. Manche Spiele richten sich explizit an Erwachsene. Daher bieten moderne PC- und Videospielplattformen zahlreiche Möglichkeiten, wie Eltern und Erziehungsberechtigte den Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen regeln können. Wie das im Detail funktioniert, darüber informiert der Österreichische Verband für Unterhaltungssoftware ÖVUS.

Auf gemeinsamspielen.at erklärt der Verband die verschiedenen Kinder- und Jugendschutz-Features auf PC und Konsole und verrät, wie die entsprechenden Einstellungen auf den verschiedenen Plattformen konkret vorgenommen werden. „PC- und Videospiele sind ein Hobby, das längst alle Altersklassen durchdringt. Deswegen gibt es neben zahlreichen kindgerechten Titeln auch Spiele, die sich an Erwachsene richten und die nicht in Kinderhände gehören“, erklärt ÖVUS-Präsident Dr. Niki Laber.

Wichtig sei daher, „dass Eltern über den Spielekonsum ihrer Kinder Bescheid wissen, sie beim Spielen begleiten und altersgerechte Grenzen setzen“, so Laber weiter.

Jugendschutz-Einstellungen
Gemeinsamspielen.at möchte Eltern und Erziehungsberechtigte dabei unterstützen. Unter dem Menüpunkt „Jugendschutz“ stellt die Website die Jugendschutzsysteme der verschiedenen Plattformen vor. Abgedeckt werden neben Windows 10 die aktuellen Konsolen Nintendo Switch, PlayStation 4, Xbox One und Nintendo 3DS, außerdem PlayStation 3 und Xbox 360. Gezeigt wird für jede Plattform separat, welche Schutz-Features es gibt und wie Eltern diese Schritt für Schritt aktivieren.

PEGI als Altersrichtlinie beim Spielekauf
In einer eigenen Sektion widmet sich die Seite außerdem dem PEGI-System. PEGI ist ein europaweites Alterseinstufungssystem für PC- und Videospiele und legt fest, ab welchem Alter ein Spiel als unbedenklich gilt. Hier erfahren Eltern unter anderem, warum ein Game mit dem Rating „PEGI 3“ für ein dreijähriges Kind trotzdem ungeeignet sein kann und warum sich im Handel mitunter auch Spiele mit dem deutschen USK-Siegel finden.

„Der heimische Handel hat große Anstrengungen unternommen, um den Jugendschutz an der Ladentheke sicherzustellen. In Österreich ist es Kindern schon seit einigen Jahren nicht mehr möglich, ein nicht altersgerechtes Spiel zu erwerben. Trotzdem ist es für Eltern wichtig, den Kinder- und Jugendschutz daheim genauso ernst zu nehmen“, sagt Laber.

 krone.at
krone.at

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
Finalsieg vs. Südkorea
Ukraine krönt sich erstmals zum U20-Weltmeister
Fußball International
Im Alter von 88 Jahren
Architekt Wilhelm Holzbauer ist gestorben
Österreich
Fünf Jahre danach
Ribery: „Es ist die größte Ungerechtigkeit!“
Fußball International
Kein Fremdverschulden!
Österreicher (47) lag tot in Hotelsuite im Kosovo
Oberösterreich
Frauen-Fußball-WM
Europameister Niederlande im Achtelfinale
Fußball International
Gluthitze, Gelsen usw.
Österreich droht ein Wetter-Sommer der Extreme
Österreich

Newsletter