Der 22-Jährige soll im Oktober zu seiner Ex nach Hause gestürmt sein und versucht haben, gewaltsam in die Privaträume der Familie einzudringen. "Er schrie, dass er unsere Tochter umbringen wolle", so die Familie. Dem "Amoklauf" ging eine Prügelei der Ex-Freundin mit der Schwester des Angeklagten voraus. Sie wurde verletzt, deshalb wollte sich der Türke rächen. Er stürmte in die Klinik, wo beide weiblichen Raufbolde lagen und wiederholte die Todesdrohungen.
Das nicht rechtskräftige Urteil: Neun Monate Haft, drei unbedingt. "Nach all den Geldstrafen kommt nur noch Haft in Frage."
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