Bei SPÖ-Maiaufmarsch

Volkshilfe-Chef: „Oaschmenschen“ in der Regierung

Eklat im Rahmen eines SPÖ-Maiaufmarsches: Wie nun bekannt wurde, fiel Erich Fenninger - Chef der Österreichischen Volkshilfe - beim roten Aufmarsch in Steyr mit wüsten Beschimpfungen gegenüber Regierungsmitgliedern auf.

Fenninger wurde von der Bezirkspartei der Sozialdemokraten als Festredner eingeladen. Vor rund 500 Anhängern sprach der Generalsekretär der Volkshilfe von „Oaschmenschen“ und „schlechten Menschen, die heute in Regierungsämtern sind“ und erklärte, dass die Sozialdemokraten stolz darauf sein könnten, „guade Leid“ zu sein.

Immer wieder Kritik an Regierung
Fenninger fällt immer wieder durch Kritik an der türkis-blauen Bundesregierung auf. So bezeichnete er etwa erst kürzlich die Reform der Mindestsicherung (jetzt Sozialhilfe) als „Anschlag auf die Solidarität“, bei dem es ihm die Sprache verschlage.

In Steyr appellierte er an seine Zuhörer, die Welt gemeinsam in eine andere Richtung zu bewegen. Ein großer Dorn im Auge ist ihm, dass „acht Menschen so viel Vermögen haben, wie die Hälfte der Weltbevölkerung“.

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