Mi, 17. Juli 2019
29.04.2019 12:10

Streit eskalierte

Blutiger Messerangriff auf Asylwerber: Festnahme!

Festnahme nach einer blutigen Messerattacke auf einen Asylwerber aus Tschetschenien am Sonntagnachmittag in St. Pölten: Ein Asylwerber aus Pakistan war offenbar zuvor mit dem Tschetschenen in Streit geraten, attackierte ihn daraufhin mit einem Messer und versetzte ihm einen Stich in den Oberkörper. Der mutmaßliche Angreifer sei laut Polizei teilweise geständig und werde in die Justizanstalt St. Pölten gebracht.

Zum Messerangriff war es am Freitag gegen 20 Uhr im Bereich des Europaplatzes gekommen. Als Zeugen versuchten, den Streit zu beenden, flüchtete der Angreifer zu Fuß. „Der 31-Jährige suchte daraufhin noch ein Lokal auf, wo sich sein Gesundheitszustand verschlechterte“, hieß es in einer Aussendung.

Opfer notoperiert
Das in St. Pölten wohnhafte Opfer wurde gegen 22 Uhr in das Universitätsklinikum der Landeshauptstadt gebracht und notoperiert. Der Zustand des Mannes sei stabil, der Tschetschene befinde sich nicht in Lebensgefahr, teilte die Exekutive mit.

Aufgrund von umfangreichen Ermittlungen und Zeugeneinvernahmen wurde ein 20-Jähriger als Beschuldigter ausgeforscht und am Sonntag kurz vor 16 Uhr im Stadtgebiet von St. Pölten festgenommen. Gegen den Mann wird wegen Mordversuchs ermittelt. Ein zweiter mutmaßlicher Mittäter dürfte nicht in den Vorfall involviert gewesen sein.

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