Von der Polizei:

„Verlorener Opa“ wurde zufällig gefunden

Nur seinen Namen konnte ein 75-jähriger Mann nennen, den Polizisten am Bahnhof Passau aufgriffen. Zeitgleich startete in Ried/I. eine Suchaktion nach dem „Opa“, wurde rasch abgeblasen.

Vermutlich im Zug über Schärding war der Demenzpatient die 50 Kilometer bis nach Passau gekommen, wo er um 22 Uhr strandete.

„Grenzübergreifendes Zentrum“ half
Die Polizisten, die ihn aufgriffen, fragten beim „Gemeinsamen Zentrum Passau“, das grenzübergreifende Polizeiarbeit koordiniert, nach. Die Kollegen erfuhren, dass in Ried ein Heimbewohner gesucht wird. Die Polizei brachte ihn heim.

 krone.at
krone.at
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Produktvergleiche

Alle Produkte sehen
Newsletter