Auf Intensivstation:

Ein neuer Funke Hoffnung für die kleine Arwa (7)

Seit 26. März liegt die kleine Arwa aus Attnang-Puchheim in der Uniklinik Linz im künstlichen Tiefschlaf. Die Siebenjährige war am Heimweg von der Schule von einem Pkw gerammt und lebensgefährlich verletzt worden. Ihr Zustand hat sich leicht gebessert.

„Sie ist noch nicht außer Lebensgefahr, ihr Zustand hat sich inzwischen aber ein klein wenig stabilisiert“, hieß es am Mittwoch aus dem Linzer Uniklinikum. Ein Funke Hoffnung, der vor allem für Arwas Familie enorm wichtig ist. „Wir sind mit unseren Gedanken ständig bei ihr - es ist ein fortwährende Auf und Ab zwischen Bangen und Hoffen“, sagt Vater Sarfaraz A.

Beten und Hoffen
Der Industriearbeiter (44) aus Attnang-Puchheim und seine Angehörigen haben immer noch große Angst, dass sich Arwas Zustand wieder verschlechtern könnte: „Wir beten alle, dass dieser Fall nicht eintritt.“ Die Tochter liegt nach wie vor mit einer Hirnschwellung, schweren Leber-, Lungen- und Knieverletzungen auf der Intensivstation. „Wenn wir sie berühren, reagiert sie nicht auf uns“, so Vater Sarfaraz. Er hofft inständig, dass die Tochter keine unwiederbringlichen Gehirnschäden erlitten hat: „Das wird man sehen, nachdem sie aufgewacht ist.“

Jürgen Pachner, Kronen Zeitung

Jürgen Pachner
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