457 Personen geborgen:

Bergrettung hatte so viele Einsätze wie nie zuvor

Oberösterreichs Bergretter ziehen Bilanz: Mit 444 Einsätzen im vergangenen Jahr gab’s so viele Alpinunfälle zu bewältigen wie noch nie zuvor. 457 Personen mussten geborgen werden – 360 davon verletzten sich, 18 verstarben.

Die häufigsten Unfallursachen sind nach wie vor das Ausgleiten, Stürzen und Stolpern im Wander- oder Pistengelände. Der klassische Einsatz im Fels und Eis macht nur einen geringen Anteil aus. Immer wieder gibt’s Überlegungen zu Strafen für unvorsichtige oder fahrlässige Unfallverursacher in den Bergen – davon hält Christoph Preimesberger, Landesleiter der Bergrettung OÖ wenig: „Wir plädieren für Sensibilisierung und vermehrte Ausbildung in den Bergen.“

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