Der KAC hat einen festen Platz im Herzen von Heidi Horten. In deren Leben es an Prunk nicht annähernd fehlt. Wohnsitze im exklusiven Trump Tower in New York, London, Südfrankreich, auf den Bahamas, eben erst ist ihre Luxusvilla in Aurach bei Kitzbühel fertiggeworden, das sie für ihr nobles Domizil in St. Moritz getauscht hat. Sie besitzt ein Penthouse in bester Wiener Lage, "am liebsten ist sie aber in Sekirn", erzählt Reichel.
"Haus Horten" am Telefon
Für einen Reporter ist es immer noch schwer, mit ihr zu reden, beim KAC taut sie viel öfters auf. Hallensprecher Erich Pöcheim ist ein Freund, oft bimmelt es bei ihm am Handy, dran ist das "Haus Horten". Dann erkundigt sich die Grand-Dame über die Neuigkeiten beim Meister. Ganz egal, wo immer sie auf der Weltkugel herumschwirrt, sie denkt immer an KAC.
Heidi war auf der Weihnachtsfeier, hat sich nach dem Freiluftderby eine Stunde mit ihrem Lieblingsspieler Rene Swette unterhalten. Als KAC die Crocs-Schuhe vorstellte, war plötzlich auch Horten dabei.
Luxusyacht um 100 Millionen Euro
Heidi hat die Carinthia VII bauen lassen, eine supermoderne Luxusyacht, die bei den mondänsten Schiffen der Welt auf Platz 19 aufscheint. 100 Millionen Euro hat das Prachtwerk gekostet oder vielleicht ein bisserl mehr. Heidi fährt einen Maybach 57, der unfassbar viel Geld kostet. Und sie kreist auch mit einem "Gulf Stream", dem Rolls Royce der Lüfte, um die Welt.
Bei soviel Geld würde es normal keine Rolle spielen, wenn sie die neue Halle finanzieren würde. Das macht sie nicht. "Sie hat fürs Tierheim 3 Millionen Euro gespendet, ärgert sich seither nur mit den Politikern rum", erzählt Reichel. Beim KAC haben alle vor ihr großen Respekt, denn sie sorgt für ein "Luxusleben".
Was sie mit den Rotjacken noch unternehmen wird, ist ihr Geheimnis. "Vielleicht macht sie einmal ein Fest in ihrer Villa", schmunzelt Reichel. Eines ist gewiss: Wenn sie am 13. Februar Geburtstag hat, gibt es wieder Blumen von Kapitän Brandner.
von Christian Tragner, "Kärntner Krone"
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