Neuer Stadtteil:

Linz will für „Post City“ mehr Arbeitsplätze

100.000 Quadratmeter in absoluter Top-Lage beim Linzer Hauptbahnhof liegen nun schon seit fast fünf Jahren brach. Obwohl schon im Jänner 2017 erste Pläne präsentiert wurden, ist bis heute nichts passiert. Das soll sich aber nun endlich ändern - SP-Stadtchef Klaus Luger will das Mega-Projekt „Post City“ vorantreiben.

Bereits vor knapp zwei Jahren stellte die Post Immobilien Management und Services AG ihre ambitionierten Pläne für das Areal vor. Dort, wo seit 2014 neben dem Linzer Hauptbahnhof das alte Postzentrum verstaubt - außer, wenn die Ars Electronica zu Gast ist -, sollte auf 100.000 Quadratmetern ein neuer Stadtteil mit Geschäften, Büros, Wohnungen und einem Hotel aus dem Boden gestampft werden. Danach wurde es allerdings ruhig, ehe SP-Stadtchef Klaus Luger und FP-Infrastruktur-Stadtrat Markus Hein die Gespräche mit dem von der Post beauftragten Immobilienentwickler IC-Development wieder intensivierten. Man einigte sich schließlich darauf, dass bis Ende 2018 die Ausschreibung so weit fertig sein sollte, doch das ist bis heute nicht passiert.

Stadt will Pendler aus Wien nach Linz locken
„Wir sind auf einem guten Weg. Derzeit wird allerdings das Konzept noch einmal überarbeitet. Während die Post Immobilien AG einen höheren Wohnanteil haben will, wollen wir den Standortvorteil beim Hauptbahnhof nutzen und mehr Raum für Arbeitsplätze - Unternehmen, Büros und Infrastruktur - bieten. Schließlich ist der Standort sogar für Pendler aus Wien interessant“, erklärt Luger.

Mario Ruhmanseder
Mario Ruhmanseder
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