Der Fahrer schaffte es trotz Notbremsung nicht, rechtzeitig anzuhalten – der Zug war mit einer Geschwindigkeit von 38,5 km/h unterwegs. Laut Polizei trug das Unfallopfer eine Gehirnblutung, Riss-Quetschwunden und eine Gehirnerschüttung davon. Der Schwerverletzte wurde anschließend ins Wilhelminenspital eingeliefert.
Weitere Untersuchungen folgen
Der Lenker der Bim wird nun psychologisch betreut. Die Wiener Linien haben angekündigt, routinemäßig weitere Untersuchungen durchzuführen. Die Züge der Linien 10 und 44 mussten kurzfristig umgeleitet werden.
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