05.01.2019 11:56 |

Tödlicher Unfall

Student beim Selfie-Knipsen von Klippen gestürzt

In Irland ist ein Student bei dem Versuch, ein Selfie zu knipsen, tödlich verunglückt. Der junge Mann aus Indien, der an der Universität von Dublin studierte, besuchte am Freitag die weltbekannten Steilklippen von Moher, die an ihrer höchsten Stelle 214 Meter hoch sind. Als er vor der spektakulären Naturkulisse ein Foto von sich selbst machen wollte, stürzte der Inder ins Meer. Seine Leiche wurde per Hubschrauber geborgen.

Der Unfall ereignete sich am Freitagnachmittag in der Nähe des Besucherzentrums der Touristenattraktion an der Westküste Irlands. Hunderte Besucher hielten sich zu diesem Zeitpunkt bei den Klippen auf und beobachteten nach dem tödlichen Absturz den Einsatz der Küstenwache und anderer Rettungskräfte. Manche dürften auch den tödlichen Absturz mit eigenen Augen gesehen haben.

Student laut Augenzeugen ausgerutscht
Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden, seine Leiche wurde zu genaueren Untersuchungen in die Universitätsklinik der Stadt Limerick gebracht. Ein Sprecher der Polizei betonte jedoch, dass alles auf einen Unfall hinweist. „Es gibt keine Hinweise auf Fremdverschulden. Mehrere Personen sagten aus, dass der Mann ausgerutscht ist.“

Nicht der erste tödliche Absturz in Moher
Es ist nicht der erste tödliche Zwischenfall in Moher. Bereits 2007 stürzte dort ein junger Tourist aus Ungarn beim Fotografieren in die Tiefe. Besucher werden an der Sehenswürdigkeit eindringlich davor gewarnt, den offiziellen Touristenpfad, der 2013 eröffnet wurde, zu verlassen.

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