Produktionstechniker, Maschinenbau- und Werkstofftechniker oder Universalschweißer – das sind nur einige der Berufe, die auf dem Lehrplan stehen. Finanziert wird der Lehrbetrieb vom AMS und vom Sozialministerium, das eine Investitionsbeihilfe von 600.000 Euro beisteuert. Die Stadt Ternitz stellt die Werkstätten zur Verfügung.
Und wie kommen Jugendliche zum Zug? Dworak: "Wer keine betriebliche Lehrstelle gefunden hat, meldet sich bei der Regionalstelle des AMS. Dort wird entschieden, wer nach Ternitz kommt." SP-Landesvize Sepp Leitner: "Wir bemühen uns auch in Zusammenarbeit mit Gemeinden, weitere Lehrwerkstätten aufzubauen. Niederösterreich soll flächendeckend ausgestattet werden. Die Jugend soll eine Chance auf einen Job bekommen."
Sozialminister Rudolf Hundstorfer beim Besuch der Lehrwerkstätte: "Die Regierung will Jugendlichen ohne betriebliche Lehrstelle einen Ausbildungsplatz anbieten. Und Ternitz hilft uns dabei, unser Ziel zu erreichen.
von Harold Pearson, Kronen Zeitung
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