07.12.2018 07:46 |

Heldenhafter Einsatz

„Maiko“ ließ sein Leben, um US-Soldaten zu retten

Militärhund „Maiko“ ist der neue Held der USA - nur ihm ist es zu verdanken, dass sein Hundeführer und andere Soldaten des 75. Ranger-Regiments einen Angriff in Afghanistan überlebt haben. Für seinen ehrenhaften Einsatz, der ihn selbst das Leben kostete, wird der Rüde nun in sozialen Netzwerken gefeiert.

„Danke für deine Dienste und deine Aufopferung!“, ist etwa in einem Twitter-Posting zu lesen. Dazu gibt es ein Foto des tapferen „Maiko“ vor der US-Flagge.

Bei Überraschungsangriff getötet
Der Militärhund und Sergeant Leandro A.S. Jasso waren bei einem Überraschungsangriff auf Al-Kaida-Mitglieder im Süden der afghanischen Provinz Nimrus ums Leben gekommen. Alle anderen Soldaten überlebten den Einsatz, denn Maiko hatte die Vorhut übernommen. Er stürmte in das Al-Kaida-Versteck, wurde angeschossen und dadurch wussten die restlichen Ranger, wo sich die feindlichen Kämpfer verschanzt hatten.

„All das, was einen Ranger ausmacht“
Für „Maiko“ war es nicht der erste Einsatz im Kriegsgebiet - alleine in Afghanistan war er nun bereits zum sechsten Mal stationiert. „Er verkörperte alles das, was einen Ranger ausmacht“, heißt es in einer Biografie. Des Weiteren wird der Hund darin als standhafter Begleiter beschrieben, der ein versöhnliches Wesen hatte und sein eigenes Wohl nicht über das anderer stellte. So soll „Maiko“ nun für alle Zeit in Erinnerung bleiben.

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