Mit Bill Clinton
George W. Bush koordiniert Haiti-Hilfseinsatz der USA
Damit greift das Weiße Haus unter Präsident Barack Obama das Modell des US-Kriseneinsatzes nach der Tsunami-Katastrophe 2004 auf: Damals hatte Präsident George W. Bush seinen Vorgänger Clinton sowie den früheren Präsidenten George Bush senior als Krisenbeauftragte eingesetzt. George W. Bush hatte sich nach dem Ende seiner Amtszeit im Jänner 2009 weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.
Welle der Hilfsbereitschaft
Die weltweite Betroffenheit nach dem Horror-Beben löste eine Welle der Hilfsbereitschaft aus. US-Präsident Barack Obama sagte 100 Millionen US-Dollar zu. Haiti habe derzeit oberste Priorität für seine Regierung, sagte Obama. Auch die Weltbank und der Internationale Währungsfonds machten Zusagen in Höhe von je 100 Millionen Dollar. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon mahnte, dass die ersten 72 Stunden nach einer derartigen Katastrophe entscheidend seien. Noch immer würden rund 150 UNO-Mitarbeiter vermisst, während 22 tot seien. Tausende Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet.
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 






Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.