Nur drei rot-weiß-rote Läufer schafften es überhaupt ins Finale: Der Salzburger Herbst, führte noch überlegen nach dem ersten Durchgang, vergab aber im zweiten Lauf mit einem Patzer den Sieg und damit seinen dritten Sieg infolge (nach Levi und Alta Badia). Er wurde schlussendlich Fünfter. Zweitbester Österreicher war Mario Matt aus Flirsch (8.).
Italiener dominierten
Ganz oben auf dem Siegespodest standen zwei Italiener: Das von Ex-Ski-Star Alberto Tomba lautstark angefeuerte Duo, Giuliano Razzoli vor Manfred Mölgg, verwies Julien Lizeroux auf Rang 3.
Endstand:
1. | Giuliano Razzoli | ITA | 1:50,00 |
2. | Manfred Mölgg | ITA | 1:50,23 |
3. | Julien Lizeroux | FRA | 1:50,49 |
4. | Mitja Valencic | SLO | 1:50,75 |
5. | Reinfried Herbst | AUT | 1:50,84 |
6. | Michael Janyk | CAN | 1:50,85 |
7. | Mattias Hargin | SWE | 1:51,15 |
8. | Mario Matt | AUT | 1:51,29 |
9. | Felix Neureuther | GER | 1:51,39 |
10. | Steve Missillier | FRA | 1:51,60 |
11. | Benjamin Raich | AUT | 1:51,61 |
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