Eltern besorgt:

Kinder müssen auf gut Glück Bundesstraße queren

Kärnten
26.09.2018 05:30

Mehreren Gefahren sind die Kinder im Ortsgebiet Obere Fellach bei Villach ausgesetzt. Damit die Schüler zu den Bushaltestellen gelangen, müssen sie - auf „gut Glück“ - die stark frequentierte und unübersichtliche Bundesstraße (B86) überqueren.  Ein Schutzweg oder andere Sicherheitseinrichtungen sind nicht vorhanden.

„Unsere Kleinen müssen täglich die stark befahrene Straße queren, um zur Haltestelle zu kommen. Einen Zebrastreifen gibt es nicht. Pkw-Lenker sowie Lastwagenfahrer halten sich nicht an die Höchstgeschwindigkeit - sie rasen oft mit mehr als 70 km/h an den Schülern vorbei“, ist Vater Richard Paulik aus Obere Fellach besorgt, der seine Kinder nie alleine die Straße überqueren lassen würde. Entlang der B86 lauern nämlich auch weitere Gefahrenzonen. „Die Straße ist unübersichtlich und kurvenreich. Beim Überqueren kann ein Kind leicht übersehen werden“, so Villachs Stadträtin Katharina Spannring, die die Gefahrenzone schon mehrmals im Gemeindeamt zur Sprache gebracht hat - jedoch erfolglos. Die Eltern bitten um die Errichtung eines sicheren Schutzweges mit Warnsignalen.

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