Der Südtiroler hat offenbar wöchentlich zwei Innsbrucker beliefert, die allerdings zwischenzeitlich selbst mehrjährige Haftstrafen ausgefasst haben.
Noch wichtiger ist aber die Festnahme des Schweizers. Er wird verdächtigt, bei sich zu Hause eine fixe Größe des Drogenhandels zu sein und den Marihuanahandel in mehreren Schweizer Großstädten zu kontrollieren.
Der Schweizer soll mehrere Gewächshäuser zur Produktion der Droge betreiben und den Italiener mit der Einfuhr des Suchtgifts nach Tirol beauftragt haben. Zudem hatte der 27-jährige "Handlanger" auch schon eine profimäßige Anlage in Innsbruck errichtet, von der er vor der Polizei angab zweimal ein Kilogramm geerntet zu haben.
Eine gerichtlich angeordnete Hausdurchsuchung brachte mehr als 2,5 Kilogramm Marihuana zu Tage. Zusätzlich fanden die Beamten einen verdächtig hohen Bargeldbetrag von 5.300 Euro und eine geringe Menge Kokain.
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