„Es wäre schon möglich, dass dem mutmaßlichen Täter jemand geholfen hat. Jedoch nur, um den erlegten Bären kurzfristig zu verstecken“, erklärt Oberst Christian Martinz von der Kripo. Die Tat selbst, den illegalen Abschuss, soll der „mittvierzigjährige“ Mann laut Ermittlern alleine verübt haben. Martinz: „Der Bär war jung und wog maximal 80 Kilogramm. Diesen etwa auf einen Anhänger aufzuladen, wäre für den Tatverdächtigen kein Problem gewesen.“
Noch immer nicht aufgetaucht sind das Bärenfell samt Bärenhaupt und den Tatzen, also die Trophäen. Ein Ermittler: „Wir haben keine Hinweise zu deren Verbleib.“ Den Kadaver hatte der Täter bekanntlich im slowenischen Logartal entsorgt.
von Hannes Wallner, "Kärntner Krone"
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