Robotics-Camp

Fabasoft wird zum „Spielplatz“ der Zukunft

„Code the Future“, kodiere die Zukunft, steht auf den blauen T-Shirts mit dem Roboter-Symbol, das die Kinder tragen! Der von Linz aus agierende Softwarehersteller Fabasoft setzt im immer größer werdenden Fachkräftemangel ein Zeichen und lässt 40 Kinder in die Welt des Programmierens eintauchen - spielerisch.

Camps für Anfänger und Fortgeschrittene, für Kinder zwischen 9 und 14 Jahren - das sind die Eckpfeiler des Robotics-Camps, das Fabasoft heuer wieder mit dem Verein Talente Oberösterreich auf die Beine gestellt hat. Der Schwerpunkt liegt auf Coding, also Programmieren, mit Kreativität.

Erst zusammenbauen, dann programmieren
Unter der Anleitung von Pädagogen werden ein Ultimate-V2-Roboter beziehungsweise ein mBot-Ranger von MakeBlock gebaut und programmiert. Dem Roboter wird dann mittels Programmiersprache gelernt, wie er zum Beispiel einen Greifarm bewegt, auf Hindernisse reagiert und auch etwaige Unebenheiten ausbalancieren kann.

Frühförderung zählt
„Österreich und Europa können die digitale Zukunft nur bewältigen, wenn wir unsere Kinder darauf vorbereiten“, betont Helmut Fallmann, der mit Leopold Bauernfeind 1988 den von Linz aus agierenden Softwarehersteller und Cloud-Dienstleister gegründet hat. Fallmann ist hoch-aktiv, wenn es um das Rühren der Werbetrommel für die technische Ausbildungen geht. „Die Frühförderung der Kinder ist besonders wichtig“, stellt der Unternehmer fest. Der Fabasoft-Konzern beschäftigt derzeit 212 Mitarbeiter.

Barbara Kneidinger, Kronen Zeitung

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