24-Stunden-Übung

„Junge Wilde“ Tag und Nacht im Rettungseinsatz

Oberösterreich
22.08.2018 07:00
Porträt von krone.at
Von krone.at

Knotenkunde, in Seenot geratene Kinder retten, in der Finsternis tauchen, mit Wildwasservollschutz in einer Strömung schwimmen, Erste Hilfe: Die Palette der Eindrücke, die die „Jungen Wilden“ bei der 24-Stunden-Übung der Wasserrettung Bad Goisern sammeln konnten, war riesig - der Rettungsnachwuchs war begeistert!

Wie funktioniert ein Funkgerät? Mit diesem Thema starteten die sieben Jugendlichen der Spezialjugendgruppe „Junge Wilde“ der ÖWR Bad Goisern in die 24 Stunden.  Nach Knotenkunde und weiteren Trockenübungen ging’s  kurz vor dem Abendessen zur Sache: Im Strandbad Untersee am Hallstätter See  retteten  sie zwei Kinder aus Seenot - mit Erfolg.

Tauchen in finsteren Gewässern
 Als die Dunkelheit einbrach, mussten sie Knicklichter aus dem Wasser tauchen. Gar nicht so einfach, im finsteren Gewässer. Einer der aufregendsten Programmpunkte war laut Jugendleiterin Nicole Goldmann das Schwimmen in einer Strömung mit Wildwasservollschutz.

Erste Hilfe als Abschluss
 Als Abschluss leisteten die Teilnehmer Erste Hilfe: Ein Kind fiel von einem Baum und brach sich den Unterarm, ein Wespenstich löste eine allergische Reaktion aus und ein Herzinfarkt. All das meisterten die „Jungen Wilden“ bravourös.

Lisa Stockhammer, Kronen Zeitung

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