Freitag fällt der Startschuss in der Salzburger Liga! Der SAK geht als erklärter Titelfavorit ins Rennen. Kommt die „Eliteliga“, werden Austria, Neumarkt, Eugendorf und Zell mit im Ticket-Kampf erwartet
Die „drohende“ Westliga-Reform lässt zum Salzburger Liga-Start viele Fragen offen. Ein Aufsteiger in der alten Form oder drei in die „Eliteliga“? Wie bisher zwei oder nur ein Absteiger? Einzig der Meisterschaftsfavorit steht für alle schon fest.
Die Herausforderer: Austria Salzburg will nach personellem Umbau wieder mitreden. „Die Aufgaben in der Vorbereitung haben wir gut gelöst, in der Meisterschaft heißt es Konstanz reinbringen. Aufstieg wäre ein Zuckerl, das wir gerne annähmen“, betont Coach Schaider. Mit Neumarkt und Eugendorf werden weitere Ex-Westligisten in der Spitze erwartet. „Wir sind bereit, wollen so hoch wie möglich, aber auch die Jungen forcieren“, hätte Eugendorf-Trainer Deliu indes auch kein Problem damit, sollte es nicht für die Top Drei reichen. In die selbe Kerbe schlägt Zell-Trainer Reindl: „Ich sehe uns im Bereich des Vorjahrs. Wir können jeden ärgern, aber auch von jedem geärgert werden“
Die Wundertüten: Nach den Plätzen sechs (2017) und vier vergangene Saison muss man auch Bürmoos wieder auf der Rechnung haben. Allerdings pflegt Neo-Coach Perlak einen offensiveren Fußball als es die Flachgauer bislang gewohnt waren. Perlaks „Ex“ Kuchl ist stets für Überraschungen gut, nach dem erneuten Verlust einiger Routiniers dürfte ein Platz im Vorderfeld aber nur schwer zu realisieren sein. Von den Aufsteigern ist Thalgau am meisten zuzutrauen. Die Torfabrik - 101 Tore in der 1. Landesliga sind seit der Reform 2010 einsamer Rekord - ist daheim in der Liga seit eineinhalb Jahren ungeschlagen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.