Wie berichtet, hatte der Berufsverbrecher und Dauerhäftling zwölf Falschnamen verwendet und 18 Monate in Suben abgesessen, ehe er am 24. September freigelassen wurde.
Obwohl der unidentifizierbare Asylwerber als unverbesserlicher Rückfalltäter gilt, musste er der Justiz keine künftige Wohnadresse nennen. Er wollte sein Linzer Hotelzimmer und Beutelager auch der Polizei nicht verraten, nachdem er nun auf frischer Tat in Wilhering entdeckt und gefasst worden war.
"Krone"-Leserin gab entscheidenden Tipp
Doch seine Vermieterin sah sein Foto in der "Krone" und rief die Kripo, die Hunderte gestohlene Schmuckstücke, Armbanduhren, Lederjacken, Herrenanzüge, Elektronikgeräte und mehrere tausend Euro Bargeld sicherstellte. Weil der Verdächtige kein Wort verrät, müssen nun die Opfer gesucht und die Werte geschätzt werden.
Der "Marder" war zu Fuß oder per Bahn auf seinen Diebstouren: In der Dämmerung brach er nur dort ein, wo kein Licht im Haus war. Er konnte die Beute ungestört in Taschen packen und ins Hotelzimmer schleppen.
Kronen Zeitung












Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.