Die 29-jährige Ungarin, die als Prostituierte in Wien tätig ist, soll die Drogen in ihrer Wohnung aufbewahrt haben, während der Pensionist im Verdacht steht, den jungen Mann mit "Stoff" beliefert zu haben. Bei einer Durchsuchung der Wohnung des 59-Jährigen in Wien-Brigittenau fanden Ermittler an die 120 Substitol-Kapseln und rund 1.200 Euro Bargeld, offenbar der Erlös aus Drogengeschäften.
Umfangreiche Vorwürfe gegen 59-Jährigen
Die Ungarin und der Pensionist wurden vorläufig festgenommen und nach einer Anzeige wegen des Verdachts des Suchtmittelhandels freigelassen. Der 59-Jährige handelte sich außerdem eine Anzeige nach dem Waffengesetz ein: Fahnder hatten bei der Durchsuchung auch eine Pistole mit angestecktem, vollem Magazin sichergestellt.
Der 27-jährige Arbeitslose, der erst im Juni 2008 nach einer dreijährigen Freiheitsstrafe aus der Haft entlassen worden war, wurde nach seiner Festnahme durch Beamte des Landeskriminalamtes Burgenland und des Bezirkspolizeikommandos Neusiedl/See umgehend in die Justizanstalt Wien-Josefstadt gebracht.











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