"Schon seit Jahren war Jaws ein Wunschtraum von mir", erzählte Schweiger, der in Wien geboren und am Neufeldersee im Burgenland aufgewachsen ist, nun bei einem Kurzbesuch in der Heimat. "Allerdings hat es nie so richtig geklappt", so Schweiger. Zu viele Faktoren müssten zusammenpassen, damit die Monsterwellen an dem weltweit bekannten Ort überhaupt brechen. Und für Windsurfer braucht es dann eben auch noch Wind.
Keine Angst, "nur" Respekt
Angst hatte der Windsurfer dabei nicht, Respekt schon: "Man muss um einen zweiten Wellengipfel herumkommen, sonst schaut es schlecht aus." Schlecht bedeutet hierbei: Eine hufeisenförmige Wasserwand bricht über den Surfer herein, er wird mehrere Meter unter Wasser gedrückt und hat vielleicht nur wenige Sekunden zum Luftschnappen, bis die nächste Welle kommt.
Für den Wahl-Hawaiianer vom Neufeldersee ist jedoch "das Eis gebrochen". Schon am Donnerstag will er sich wieder an Jaws (wörtlich übersetzt "Kiefer") heranwagen: "Und ich hoffe einfach noch auf viele weitere große Swells (Wogen), um wieder dort zu fahren." Unterstützung erfährt er dabei wohl auch von seiner Frau Julia - sie arbeitet als Fotografin und Grafikerin ebenfalls bei Naish -, mit der er seit neun Jahren auf Maui lebt.











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