Bislang konnte man die Pobacken, die Gesichtsbacken, den Bauch und so weiter liften. Dass man aber auch die Stimmbänder liften kann, ist neu. Und kommt natürlich aus den USA.
Wie auch jeder andere Körperteil werdendie Stimmbänder mit zunehmendem Alter schwächer - nichtzuletzt auch durch Schreien und Singen. Natürlich gibt esauch spezielle Übungen, um die Stimmbänder wieder zustraffen - aber nicht jeder hat die Zeit dazu, bzw. nicht beijedem schlagen diese Übungen auch an.
Aus diesem Grund haben amerikanische Ärztejetzt neue OP-Methoden entwickelt, mit der die Stimmbänder"geliftet" werden. Eine Möglichkeit ist, spezielle Implantatedurch eine Öffnung im Nacken einzusetzen. Weniger schmerzhaftsind Fett- oder Hydroxyl-Injektionen durch den Rachen. Danachmuss sich der Patient einige Wochen erholen und soll dann angeblichmit wesentlich weniger Mühe und Aufwand wieder sprechen können.
Einer der Ärzte, die diese Methoden bereitsanwenden, ist Dr. robert Thayer Sataloff. Er sagt: "Unter meinenKunden sind derzeit vor allem Radiomoderatoren, Schauspieler,Politiker und Handelsreisende."
Ganz billig ist der Spaß allerdings nicht.Rund 15.000 Dollar kostet eine solche Behandlung und ist damitnicht wirklich für jedermann leistbar.
Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.