34 Prozent der Befragten gaben laut der von "profil" beim Meinungsforschungsinstitut Karmasin in Auftrag gegebenen Studie hingegen an, sie fänden die aktuelle Regierungsarbeit nicht besser. 16 Prozent wollten sich dazu überhaupt nicht äußern.
Wirtschaft, Soziales und Bildung wichtig
Für 34 Prozent hat sich im vergangenen Jahr Vizekanzler Pröll profiliert. Nur 13 Prozent nannten Kanzler Werner Faymann. Je 4 Prozent der Befragten gaben an, Außenminister Michael Spindelegger (ÖVP) beziehungsweise Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) hätten sich besonders hervorgetan. Bildungsministerin Claudia Schmied (SPÖ) tat dies für 3 Prozent. Weitere 2 Prozent fanden die Entwicklung von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) bemerkenswert. 28 Prozent meinten, keiner hätte sich besonders profiliert. 12 Prozent wollten sich nicht festlegen.
Inhaltlich halten 38 Prozent die Wirtschaftslage für das wichtigste Thema nach einem Jahr Regierung. Auf Platz 2 liegt mit 24 Prozent Zustimmung die Bildungspolitik. 18 Prozent der Befragten gaben an, ihrer Meinung nach sollten die Themen Kriminalität und Sicherheit Priorität werden. Nur 15 Prozent nannten die Ausländerpolitik. Bei 1 Prozent waren es andere Themen, 4 Prozent hatten keine Meinung.
ÖVP würde bei Sonntagsfrage Kanzler stellen
Bei der Sonntagsfrage kommt die SPÖ derzeit auf 29 Prozent (+1 Prozentpunkt im Vergleich zum Oktober), mit 34 Prozent (-1) würde die ÖVP weiter klar gewinnen. Die FPÖ käme auf 21 Prozent (-1), die Grünen erneut auf 10 Prozent, das BZÖ auf 5 Prozent (plus 1).








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