"Die Donau ist eher wie ein stehendes Gewässer zu behandeln", dachte Landesfischermeister Karl Wögerbauer über eine Besatzumstellung nach.
Ein See namens "Donau"
"Maränen, die im Stauraum von Aschach eingesetzt wurden, haben sich bewährt", nennt Wögerbauer einen der "Fische der Zukunft". Die Maräne ist eigentlich ein See-Bewohner, aber da die Donau nur noch langsam fließt, fühlt sie sich offenbar auch hier wohl. Auch Huchen sollen wieder vermehrt freigelassen werden – alle mit einer Markierung an den Flossen. "Damit die Fischer sie nicht mit Forellen verwechseln!"
Wögerbauer will auch mit der Via-Donau verhandeln, die gesperrten Treppelwege von Oktober bis April zu öffnen und die Donau für die Fischer wieder attraktiver zu machen. Denn die Zahl der Jungangler hat sich heuer in Oberösterreich fast halbiert.
von Markus Schütz, Kronen Zeitung












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