Verstörte Meute
US-Cops retten 177 halbverhungerte Hunde
Ausland
20.11.2009 10:19
Gleich 177 verstörte und halbverhungerte Hunde hat die Polizei von einem Grundstück in Liberty im US-Bundesstaat South Carolina gerettet. Nachbarn hatten den Sheriff auf die Notlage der Tiere aufmerksam gemacht.
Als die Beamten eintrafen, entdeckten sie auf dem Grundstück zahlreiche Hundeleichen, wie der Lokalsender WYFF am Mittwoch (Ortszeit) berichtete. Nachbarn hätten sich über den Verwesungsgeruch beschwert, der ständig in ihre Häuser geweht wurde.
Die anderen Hunde seien "unter unmenschlichen Bedingungen" gehalten worden. Die 177 Hunde sowie eine Katze und ein Vogel wurden in umliegende Tierheime gebracht.
Das Anwesen soll einer Tierschützerin und ihrem Mann gehören. Als Hintergrund der Quälerei wurde zunächst ein Scheidungsdrama angenommen. Die Behörden wollen nun herausfinden, wer für die Haltung und das Füttern der Tiere verantwortlich war.
Symbolbild

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