Berechnungen zeigen:
Durch das rasche und beherzte Eingreifen der 23 Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen der Flammen auf andere Bereiche der Ölmühle verhindert werden. Durch die Rauchentwicklung musste der Löscheinsatz unter der Verwendung von schwerem Atemschutz durchgeführt werden.
Abschließend wurde die Anlage noch mittels Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester untersucht. Verletzt wurde bei dem Zwischenfall in der Ölmühle niemand, die Luftfilteranlage wurde jedoch erheblich in Mitleidenschaft gezogen – die genaue Schadenshöhe kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Foto: Stadtfeuerwehr Güssing














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