EHC in Salzburg 0:4
Öffentliche Gebühren haben sich 2008 als Inflationstreiber erwiesen, darauf reagierte das Land Oberösterreich mit einem Verzicht aufs Anheben der Wasser- und Kanalgebühren für 2009, was auch fast alle Gemeinden befolgten. „Wir wollen aber auch einen Deckel bei künftigen Erhöhungen: Die Mindestsätze sollen mit der allgemeinen Inflation mitgehen, nicht selbst Inflationstreiber sein“, sagt nun Gemeindereferent Josef Stockinger.
Die Veränderung des Verbraucherpreisindexes ist nun maßgebend, wobei die Erhöhung aufgrund bundesrechtlicher Vorgaben mindestens zwei Prozent betragen muss. „Gegenüber sieben bis acht Prozent wie im Vorjahr ist das aber eine deutliche Erhöhungsbremse“, begrüßt Stockinger diesen Beschluss der Landesregierung.
"OÖ-Krone"












Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.