Mit Brüchen im Spital

2000 Landsleute verletzten sich beim Garteln

Im Garten liegen und die Seele baumeln lassen birgt kaum Gefahren, doch viele Landsleute pflegen das Grün, schneiden die Hecken oder mähen den Rasen. Und da warnt das Kuratorium für Verkehrssicherheit: Allein im vorigen Jahr verletzten sich mehr als 2000 Oberösterreicher bei der Gartenarbeit und landeten mit Prellungen, Brüchen oder Schnittwunden im Krankenhaus.

Bei den Unfallarten sind Stürze (64%) an der Spitze, besonders häufig werden sie durch Stolpern - etwa über den Gartenschlauch - verursacht. Was die Verletzungsmuster betrifft, kommen Knochenbrüche am häufigsten vor (47%) vor offenen Wunden (22%) sowie Sehnen- und Muskelverletzungen (13%).

Stress löst Unfälle aus
Als Unfallursachen werden Zeitdruck, Unachtsamkeit, Hektik und Ablenkungen genannt. Kräutler: „Aber auch Fehleinschätzung, Überforderung oder Selbstüberschätzung sind gefährlich und führen immer wieder zu Unfällen.“

Hilfe holen
Daher der Rat der Experten: Immer ausreichend Zeit einplanen, konzentriert arbeiten und sich gegebenenfalls auch Unterstützung holen.
Land blüht auf
Mit der Kampagne „OÖ blüht auf“ setzt sich das Land OÖ für mehr Vielfalt auf dem Balkon und im Garten ein. Mit einem Maßnahmenpaket will man zum Erhalt von Insekten, Singvögel und auch Schmetterlingen  beitragen. Landesrat Rudi Anschober: „Dafür ist kein Vorgarten oder Balkon zu klein.“

Johannes Nöbauer, Kronen Zeitung

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