Nach Lkw-Unfall

14-jähriger Linzer aus künstlichem Tiefschlaf erwacht

Oberösterreich
09.11.2009 11:49
Über den Berg ist offenbar jener 14-jährige Linzer, der vor einer Woche zwischen einem Lkw und einer Hausmauer eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt wurde. Die Ärzte des Linzer Allgemeinen Krankenhauses (AKH) haben den Schüler nun aus dem künstlichen Tiefschlaf geholt. Er sei ansprechbar und außer Lebensgefahr, teilte das Spital am Montag mit.

Der 14-Jährige hatte noch rasch zwischen einem rückwärtsfahrenden Sattelzug und einer Hausmauer durchschlüpfen wollen. Dabei wurde er vom Fahrzeug gegen das Gebäude gedrückt und eingeklemmt. Ein Mauervorsprung hatte das Gefährt gestoppt und verhinderte so das Schlimmste verhindert. Der Bursche erlitt schwere Verletzungen an inneren Organen sowie eine Thoraxquetschung und musste in einer fünfstündigen Notoperation von fünf Spezialisten behandelt werden.

Eine Woche nach dem Unfall sind die Ärzte nun optimistisch: Der Schüler werde noch zwei Tage auf der Intensivstation bleiben und dann auf die neue IMCU (Intermediate Care Unit) des Spitals, eine Art Intensivstation "light", verlegt, hieß es in einer Presseaussendung.

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