Eine entsprechende Forschungsarbeit hat ein Team von rund 100 Wissenschaftern unter Leitung von Jun Wang vom Peking-Genom-Institut im Fachjournal "Nature Genetics" präsentiert.
Das Erbgut der Gurke (Cucumis sativus var. sativus) sei zwar relativ klein, es enthalte aber nicht so viele Wiederholungen wie andere Genome, schreiben die Forscher. Die Kenntnis über die Reihenfolge der Bausteine biete nun die Möglichkeit, besonders gute Gurken zu entwickeln. Die Forscher müssen allerdings zunächst noch analysieren, welche Bedeutung die einzelnen Erbgut-Sequenzen haben.
Siebentes enziffertes Pflanzengenom
Es ist das siebente sequenzierte Pflanzenerbgut - bisher sind unter anderem die Genome der Ackerschmalwand (auch als Schotenkresse bekannt), des Erdapfels, von Reis und von Wein bekannt.










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