Mi, 12. Dezember 2018

Tödlicher Unfall:

09.03.2018 06:09

Kleine Lea muss ohne Mama aufwachsen

Überglücklich postete Diana L. aus Antiesenhofen vor zweieinhalb Jahren Fotos von sich und ihrem neugeborenen Baby Lea im Internet: „Ich liebe die kleine Maus über alles.“ Nun wurden Mutter und Kind, wie berichtet, durch einen Unfall in Reichersberg auseinandergerissen. Die 32-Jährige wird in Deutschland beigesetzt.

Die gebürtige Deutsche war erst vor einiger Zeit nach Antiesenhofen gezogen, wollte ihre kleine Tochter Lea großzuziehen. Die 32-Jährige liebte ihr einziges Kind, das im kommenden Herbst drei Jahre alt wird und nicht versteht, warum es die Mutter jetzt nicht mehr sehen kann. Doch Lea wird sich später wohl kaum noch an ihre Mama erinnern können. Sie muss ohne sie aufwachsen, wie es genau für das kleine Mädchen weitergeht, ist noch unklar.

Frontal-Unfall in Kurve
Wie berichtet, war die 32-Jährige mit ihrem blauen Nissan auf der Antiesenhofener Landesstraße in Reichersberg unterwegs gewesen, als ihr in einer Kurve der Wagen eines 45-Jährigen aus St. Martin im Innkreis entgegenkam und sie frontal rammte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw völlig zerstört, die Frau war sofort tot. Der Unfallgegner kam verletzt ins Krankenhaus nach Ried.

Beileidsbekundungen auf Facebook & Co.
Im Internet gab es nach dem Unfall unzählige Beileidsbekundungen, eine Freundin schrieb: „Diana, das hast du nicht verdient“, ein anderer kommentierte auf ihrer Facebook-Seite, auf der noch das Bild mit Dianas kleiner Tochter zu sehen ist: „Liebe Diana, ich hoffe, du hast deinen Frieden gefunden.“

Das 32-jährige Unfallopfer wird in den kommenden Tagen in Deutschland bestattet werden.

Zahl der Todesopfer bei Unfällen sinkt stetig
Insgesamt sinkt die Zahl der Todesopfer in Oberösterreich stetig – im Vorjahr gab es 81 Tote bei Verkehrsunfällen, das waren schon neun weniger als im Jahr 2016. Auch europaweit schneidet Österreich bei der Verkehrssicherheit gut ab, belegt momentan den neunten Platz. Langfristiges Ziel ist es, die Unfälle mit Todesfolge noch einmal um 50 Prozent zu senken.

 krone.at
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