Mo, 23. Juli 2018

Bremsen versagten

22.01.2018 09:36

Mindestens 16 Verletzte bei Zugunglück nahe Sydney

Bei einem Zugunglück in der Nähe der australischen Millionenmetropole Sydney sind am Montag mindestens 16 Menschen verletzt worden. Der Vorortzug fuhr im Bahnhof Richmond, etwa 60 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, mit höherer Geschwindigkeit in der Endstation auf eine Barriere. Nach Angaben der Verkehrsbetriebe hatte das Bremssystem versagt.

Augenzeugen berichteten, mehrere Fahrgäste seien durch den Zug geschleudert worden. Die meisten Verletzten, darunter auch der Fahrer, mussten in Krankenhäuser gebracht werden.

Ein Sprecher der Rettungsdienste sagte: "Die Leute hatten sehr viel Glück. Das hätte viel schlimmer ausgehen können." Die Verkehrsbetriebe leiteten Ermittlungen ein, um die genaue Unglücksursache zu klären.

 krone.at
krone.at

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.