15 Coups verübt

Wiener (61) ging im Burgenland auf Beutezug

Burgenland
18.08.2009 13:12
Ein bereits Ende März festgenommener Wiener steht im Verdacht, zahlreiche Einbrüche im Nordburgenland sowie in Niederösterreich verübt zu haben. Dem arbeitslosen 61-Jährigen werden 15 Coups mit einem Gesamtschaden von rund 12.000 Euro zur Last gelegt. Tatorte waren Einfamilienhäuser, landwirtschaftliche Betriebe, Kauf- und Gasthäuser sowie weitere Lokale und eine Tankstelle, berichtete die Sicherheitsdirektion Burgenland am Dienstag.

Polizisten hatten den Mann in der Nacht auf den 31. März bei einer Alarmfahndung in Wallern (Bezirk Neusiedl am See) gestoppt. Zuvor hatte er versucht, den Beamten bei Tempo 160 zu entkommen. 

Im Auto des 61-Jährigen wurde Einbruchswerkzeug und eine Strumpfmaske sichergestellt. Auch Teile eines abgedrehten Zylinderschlosses, die der Verdächtige offenbar noch loswerden wollte, wurden gefunden.

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