Wer im Raum Seeboden wohnt und dort tanken kann, darf sich freuen: Zumindest am Donnerstag waren die Preise hier noch erfreulich niedrig; beim ÖAMTC-Spritpreisranking führte man knapp vor Spittal und weit vor Klagenfurt, Wien oder auch Salzburg. „Diese Preissenkungen sind klare Zeichen, dass die Ölmultis noch jede Menge Spielraum nach unten haben“, sagt daher auch Dominik Pecenka von der Arbeiterkammer. „Und sie sollten das gefälligst an die Kunden weitergeben.“ Denn derzeit hat keiner eine Chance, herauszufinden, warum Diesel hier 70 Cent und dort fast 1,20 Euro kostet.
Vor Urlaubsfahren: Preise vergleichen!
„Diese Schwankungen, die in Kärnten bei unserer Untersuchung am auffälligsten waren, sind völlig unerklärlich. Ein Kaffeehaus ändert ja auch nicht im Stundentakt die Kosten für Cappuccino, nur weil's am Bohnenmarkt ein Auf und Ab gibt.“ Die Arbeiterkammer rät daher vor allem vor den Urlaubsfahrten: Preise vergleichen! Schließlich geht's bei vollen Tankfüllungen um viel Geld. Und: Autobahntankstellen sind im Schnitt um neun Prozent teurer.
von Kerstin Wassermann, "Kärntner Krone"
Symbolbild
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